#30 Selbstüberschätzung: Warum wir oft weniger draufhaben, als wir glauben
Shownotes
Wir halten uns für klüger, kompetenter oder reflektierter, als wir manchmal tatsächlich sind. In dieser Folge geht es um Übermut, Größenwahn, blinde Flecken und die Frage, warum Menschen sich selbst oft besser einschätzen, als sie wirklich sind. Sandra kennt das Thema aus eigener Erfahrung und bezeichnet sich selbst augenzwinkernd als „Selbstüberschätzerin in Rehabilitation“. Sophye dagegen stellt lieber erst Fragen, bevor sie sich ein Urteil erlaubt. Unterschiedlicher könnten die beiden kaum an das Thema herangehen. Gemeinsam nehmen sie uns mit in die Welt der Selbstwahrnehmung und zeigen, warum Selbstüberschätzung im Alltag manchmal harmlos wirkt, im größeren Kontext aber schwerwiegende Folgen haben kann. Denn wer die eigenen Fähigkeiten überschätzt, trifft nicht nur privat oder beruflich fragwürdige Entscheidungen. Auch auf politischer und gesellschaftlicher Ebene zeigt sich immer wieder, wie gefährlich übersteigerter Glaube an die eigene Unfehlbarkeit werden kann. Sandra und Sophye sprechen über bekannte Beispiele, persönliche Beobachtungen und mögliche Lösungsansätze für mehr Selbstreflexion.
Eine Folge über Selbstüberschätzung, Wahrnehmungsverzerrung, Größenwahn, Verantwortung und die Kunst, sich selbst nicht ganz so wichtig zu nehmen. Humorvoll, ehrlich und mit der Frage: Bist du wirklich so gut, wie du denkst?
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